Montag, 2. Januar 2012

Nicht wie, sondern wir aus allen Wolken gefallen

Huka Falls
Wir haben 3 Tage am Lake Taupo, den größten Binnensee Neuseelands verbracht. U.a. wurden von uns die Huka Falls besichtigt.


 


Aber der eigentliche Grund warum wir dorthin gefahren sind, war Sky Diving. (Übersetzt heißt das Fallschirmspringen oder Himmeltauchen).

6 vermummte Gestalten begaben sich mit ihren Tandempartnern ins Flugzeug. Die letzten drei (wir) flogen mit Sauerstoffmasken weiter auf 15.000 feet (5.000m), um 60s freien Fall zu erleben.

Geni hatte das Glück zuerst springen
zu dürfen. Schön nochmal für die Kamera
posen!  "Geni, bitte recht freundlich!!"
Kurze Beschreibung wie´s war: Tür auf, angsterfüllter Blick auf die Erde, kalter Wind ins Gesicht, einmal lächeln für die Kamera, Angstschiss ins Höschen und los gings. (Anmerkung: Geni hing doch erstmal nen Minütchen an der Tür und durfte auf das grüne Licht warten, weils sie die erste war die sprang.  In dem Moment garnicht lustig.)
Gedankengänge unsererseits während des Adrenalinkicks: 

archkalt, atemberaubend, wunderschön, winzig klein und doch so groß die Welt, windverzehrte Gesichter, Posen, RukiZuki wars vorbei, am Besten gleich nochmal, eine Aktivität mehr auf der To-do-Liste abgehackt.









Caution!! Man beachte den kleinen Finger von ihr.


Letzer Arbeitstag - Abschied & Loslassen

Am Freitag, den 16.12., unseren letzten Arbeitstag haben wir ganz gemütlich mit 4 h Arbeit beendet. Von den Donuts (plattgedrückte Pfirsiche) gings zum Cap Kidnappers. D.h.. nochmal Arbeit, aber diesmal nicht für Nacken und Arme, sondern für unsere Beine. 6h wandern am Strand. Zur Belohnung gab es eine stinkende Vogelkolonie zu bestaunen. Während Conny zu Fuss den Rückweg antrat, ließ sich Geni auf halber Strecke mit den Quad mitnehmen. Vom Cap Kidnappers gings dann gleich zum Flughafen, da wir einen Neuling, den Atti, in unserer Mitte wilkommen hießen durften.


Russel (rechts), unser Boss/ Supervisor
Gerade erst angekommen, wurde er auch gleich zu unserer Abschiedsfeier mitgezehrt. Unser Boss, Russel, bereitete schon alles für die Party vor. Seine Garage bot die dafür angemessene Lokalität. Es war ein lustiger Abend, gerade weil es ein paar leichte Kommunikationsprobleme gab. Eine der Höhepunkte war der Austausch von Geschenken (für den Boss ein Herrnhuter Stern, für uns Mädels eine Freundschaftskette mit maorischer Kunst).

Unser Big Boss Derek und seine Frau

Eigentlich sah der weitere Plan folgend aus: am nächsten Tag früh abreisen und Taupo fahren. Jedoch folgten wir noch der Einladung unseres Big Bosses, uns persönlich zu verabschieden. Nach leichter Verspätung (Geschenk vom Boss: 2 selbstgemachte Weine) schafften wir es doch tatsächlich abends loszukommen.


Es gab eine Beurteilung vom Chef, die hier natürlich nicht unerwähnt bleiben darf. Es gab eine gute und eine sehr gute Beurteilung. Hier haben wir die sehr gute für euch reingestellt:


To whom it may concern

 I have known Connie and Eugenia for a few weeks, during which time staff moral has doubled, our client and service industry network has notably expanded and tour buses visits have increased. I predict that the divorce rates in New Zealand may have spiked during the later half of 2011, however suicide statistics may unfortunately increase after Connie and Geni leave.

 I have no hesitation vouching for Connie and Genis commitment to partying and breaking the law while away from their life partners and family, however I strongly object to their drinking heavily, lewd & unusual behaviours, antagonizing supervisors and overstaying welcomes!

 I suggest that should Connie and Geni seek work from anyone, consideration should be made for supplies of tea, cornflakes, rum, hard bread and 2 minute noodles to be made available for lunch, or breakfast if they decide to work at all during daylight hours. The workplace should have available a piano, and a 4 wheeler or other exhilarating entertainment, or Connie and Geni may ask for an employment contract- beware!

 Sincerely, Barnes
(Foothill Orchard Operations Manager)

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Wildcampen bei den Hot Springs - Teil 2

"Weg" durch den Dschungel

 




 



  
Ein Jazzicastein :)

3 Tage waren wir im National
Parkcampen. Unsere Birdy,
man glaubt es kaum, meisterte
die Strecke ohne Probleme.
Halt wie ein richtig gut
 funktionierendes Auto.

Leider haben wir keinen Fisch
gefangen. Das Equipement war dabei,
die Fische nicht willig.



 




Das Wetter war nicht das Allerbeste,
 aber für Wanderungen, Angeln,
Lagerfeuer und in den heißen Quellen baden,
hat es allemal gereicht.

Für alle die sich fragen, warum da
ein dritter mit im Bunde ist:
das ist Tobi aus der Pfalz.
Neffe von der Schmidt-pizza-
anhängerachsenbruch-oben-a
uf-dem-Hügel-lebende-Familie 
 

 
Hot Water Springs in freier Wildbahn
 
Manche Bilder sagen mehr als Worte.
 
 
Man beachte die Axt
(psss betrunkener Zustand)
Holzhacken im betrunkenem Zustand:
bitte nicht nachmachen 


Eins unserer Hindernisse
- Wildaquaplaning -